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13 c Im Skandinavien der Südheide (lang)

Rubrik:13 - Im Skandinavien der Südheide
Start:Parkplatz Weyhausen
Ziel:Parkplatz Weyhausen
Länge:18,61 km

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Informationen zur Tour

Die Wanderung "Im Skandinavien der Südheide" beginnt am Parkplatz "Weyhausen". Hier gibt es die Möglichkeit zwischen einer kurzen und einer langen Tour zu wählen. Zunächst führt die Tour durch die ausgedehnten Nadelwälder zwischen Weyhausen und Marwede. Die hügelige Waldlandschaft mit der Kiefer als vorherrschender Baumart erinnert an Skandinavien, denn sie ähnelt den borealen Wäldern im Norden Europas. Eine Besonderheit sind die Magischen Orte, die von mehreren Künstlern gestaltet und mit Installationen versehen wurden. Dabei werden die Geschichte des Ortes oder andere besondere Begebenheiten thematisiert.

Quellbereich der Lutter

Quellbereich der Lutter

Die lange Tour startet wie die kurze Tour am Parkplatz "Weyhausen" führt nach Süden vorbei am ersten Magischen Ort dieser Wanderung, dem Synthetischen Hirsch, einer Skulptur des Künstlers Eugen Egner. Nach Überquerung der Bundesstraße 191 geht es rechts auf dem Marweder Weg aus dem Ort hinaus und vorbei am Espenberg. Der Weg biegt links ab und führt entlang des Quelltales der Ahrbeck (Infopunkt N1 vom Lutterradweg) und weiter durch den Wald. An einer Kreuzung biegt der Weg links ab.

Nach weiteren 500 m biegt die lange Tour rechts ab und die kurze Tour links ab. Die lange Tour Während die kurze Tour zum Ausgangspunkt zurückführt, geht die lange Tour über den Reuterberg zum Talrand des Schmalwassers, einem kleinen Bach, der in den 1990er Jahren renaturiert wurde. Der Bach Schmalwasser ist über einen kurzen Stichweg zu erreichen und hier befindet sich ein weiterer Infopunkt N2 des Lutterradweges.

Der Weg biegt rechts ab, durchquert das Waldgebiet Bocktütsgehege und Schafstallbusch, bis der Ort Marwede erreicht ist. Hier ist auf dem Friedhof ein als Naturdenkmal geschützter Findling zu besichtigen. Mit einem kleinen Abstecher vom Weg in Richtung Ortsmitte wird die Marweder Wassermühle mit dem Heidebach Lutter erreicht. In der Lutter hockt „die Heide aus Lüneburg" - ein weiterer Magischer Ort und Infopunkt N7 des Lutterradweges. Vom Friedhof geht es nach Norden auf dem Schelploher Weg am Westhang des Steinberges entlang und über die Ahrbeck, wo "Morsche Gestalten aus dem Wasser ragen" (N8).

Weiter geht es durch die Alte Heide, einem ausgedehnten Kiefernwaldareal, bis zu einem ehemaligen Teichgebiet, das der Natur überlassen wurde. Die Lutter wird überbrückt und der Weg führt nach Schelploh. In Richtung Osten geht es nun ein kurzes Stück entlang der Bundesstraße 191 bis in den Wald hinein. Hier besteht die Möglichkeit, einen kurzen Abstecher zum Magischen Ort IG-Farbe-Wiese zu unternehmen. Installationen setzen sich mit der Chemiefabrik auseinander, die hier zwischen 1888 und 1904 bestand. Wieder über die Bundesstraße geht es zurück zum Wanderweg, der im Wald am Espeloher Torffeld vorbeiläuft und biegt nach etwa 1 km rechts ab. Durch den Seltergrund geht es nach Osten, dann weiter über die Lutter und schließlich zurück zum Ausgangspunkt.

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