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12 c Dem Förster über die Schulter geschaut (lang)

Rubrik:12 - Dem Förster über die Schulter geschaut
Start:Parkplatz Queloh
Ziel:Parkplatz Queloh
Länge:13,54 km
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist mit einem Piktogramm ausgeschildert und ein lila Kreis kennzeichnet die lange Tour.

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Informationen zur Tour

Die Wanderung „Dem Förster über die Schulter geschaut“ startet am Parkplatz „Queloh“. Von hier aus gibt es die Möglichkeit zwischen einer kurzen, mittleren und langen Tour zu wählen. Zunächst führt die Wanderung durch die ausgedehnten Wälder in der Umgebung von Queloh. In der hügeligen Waldlandschaft lässt sich allerorts das Wirken der Forstleute erkennen. Nach der Brandkatastrophe im Jahre 1975 musste hier großflächig wieder aufgeforstet werden. Gut zu erkennen ist die einheitliche Altersstruktur vieler Anpflanzungen. Neben Nadelgehölzen wie Kiefer, Fichte, Lärche und Douglasie wurden auch einzelne Laubgehölzparzellen auf den nährstoffarmen Sandböden angelegt. Hier wachsen vor allem Stiel-Eichen, Rot-Eichen und Robinien Brandschutzschneisen unterbrechen stellenweise den Wald, damit mögliche Waldbrände dort aufgehalten werden können. Vielerorts weisen alte Flurnamen darauf hin, dass sich in der Vergangenheit im näheren Umfeld Hofstellen befunden haben und das Gebiet zumindest dünn besiedelt war. Außer den Flurnamen deutet heute allerdings nichts mehr auf das Vorhandensein der Höfe hin.

Im Wald

Im Wald

Die lange Tour führt wie die kurze und mittlere Tour nach Osten durch Kiefernwald vorbei an der Flur Birkenkuhle. Der Weg biegt an einer breiten schütter bewachsenen Schneise links ab und verläuft unterhalb von Asseborgs Berg nach Norden. An der Wegekreuzung geht es wieder links ab. Der Flurname Der Glurenhop deutet auf eine ehemalige Hofstelle im näheren Umfeld hin. Wieder biegt der Weg links ab. Hier weist der Flurname Auf der Twacht (schmaler Weg zwischen den Höfen) erneut auf ehemalige Hofstellen hin. Das Flurstück ist als schwach bewachsene Schneise gut erkennbar.

Während die kurze Tour nach Süden abbiegt zurück zum Ausgangspunkt, führt die lange Tour wie die mittlere von hier weiter nach Norden in das Waldgebiet "Im Glurenhop" . An einer Schutzhütte biegt der Weg links ab und führt durch das Waldgebiet Hassel Ort, wo in jüngerer Zeit mit Laubgehölzen aufgeforstet wurde.

Die lange Tour greift die wichtigsten Punkte der kurzen und mittleren Tour auf, führt aber deutlich weiter nach Westen und Süden. Vorbei an der Flur Auf der Twacht geht es zum Forsthaus Queloh. Hier befindet sich ein einzelnes Soldatengrab vom Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Weg verläuft nun südwärts durch das Waldgebiet Bätzloh bis zu einer sternförmigen Wegekreuzung, wo der Weg links abbiegt. Vorbei an einem Teich geht es wieder links weiter Richtung Norden auf einem von Heide gesäumten Weg. An einer Wegekreuzung macht der Weg einen Rechtsknick und führt zurück zum Wanderparkplatz.

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