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06 b In einem Bächlein helle (mittel)

Rubrik:06 - In einem Bächlein helle
Start:Parkplatz Dorfmitte Weesen
Ziel:Parkplatz Dorfmitte Weesen
Länge:6,92 km
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist mit einem Piktogramm und einem gelben Kreis gekennzeichnet.

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Informationen zur Tour

Die Wanderung "In einem Bächlein helle" beginnt am Parkplatz in Weesen. Von hier aus gibt es die Möglichkeit eine kleine, mittlere und lange Tour zu wandern. Zunächst führt die Tour durch den kleinen Heideort in die Niederung des Weesener Baches. Wahlweise kann die Tour bis an den Ortsrand von Hermannsburg im Westen oder bis zum Quellgebiet des Baches bei Lutterloh im Osten ausgedehnt werden. Die Bachniederung wurde 1999 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Ausschlaggebend dafür waren naturnahe Gewässerabschnitte sowie die bachbegleitenden Erlen-, Weiden- und Röhrichtsäume. Zudem sind in der vermoorten Talniederung stellenweise Bruch- und Sumpfwaldreste vorhanden. Im Hinblick auf die Tierwelt stellen Bachforellen und Bachneunaugen eine Besonderheit dar, die im Weesener Bach noch beheimatet sind und für ein überwiegend gesundes Gewässer stehen. Da die Wandertouren über weite Strecken durch ausgedehnte Wälder verlaufen, bietet sich ein Blick auf den Weesener Bach nur dort, wo der Wald sich lichtet oder der Weg über den Bach führt.

Im Herbst in Weesen

Im Herbst in Weesen

Die mittlere Tour startet am Wanderparkplatz in Weesen und führt in Richtung Osten. Bald geht es links durch die Bachniederung und über eine Brücke. Nachdem der Weesener Bach überquert ist, biegt der Weg am Ortsrand links in das Dorf ab. Der ursprüngliche Ortscharakter ist entlang der Dorfstraße mit alten Gehöften und Eichenbeständen noch erlebbar.

Während die kurzen Tour am Sportplatz abbiegt führt die mittlere Tour weiter nach Westen. Durch Nadelwald geht es Richtung Herrmannsburg bis in ein Teichgebiet, wo der Bach an der ehemaligen Sagenforth überbrückt wird. Von hier ist ein Abstecher zur 600 m entfernten Luttermühle lohnenswert. Durch den Nadelwald, der aufgrund des sandigen Standortes den Namen „Sunder" trägt, geht es wieder Richtung Weesen.

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