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01 b Der Wacholderwald in der Teufelsheide (mittel)

Rubrik:01 - Der Wacholderwald in der Teufelsheide
Start:Parkplatz Wacholderwald
Ziel:Parkplatz Wacholderwald
Länge:7,16 km
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist mit einem Piktogramm und einem gelben Kreis gekennzeichnet.

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Informationen zur Tour

Die Wanderung führt in den nördlichsten Zipfel des Naturparkes Südheide durch die Dübelsheide und die Schlichtenheide bei Schmarbeck. Hier befinden sich größere Heideflächen in hügeliger Landschaft. Sie ermöglichen weite Aussichten über die Südheide. Die dichten Wacholderbestände am Rande der Heide gelten als schönster und größter Wacholderwald Niedersachsens. Regelmäßig zieht eine Heidschnuckenherde über die Heide. Daneben können Wälder, Wiesen und Äcker durchwandert werden. Schmarbeck und Niederohe haben unverfälschte Heidehöfe mit alten Hofgehölzen zu bieten.

Wacholderwald bei Schmarbeck

Wacholderwald bei Schmarbeck

Die mittlere Tour schließt die Höhepunkte der kurzen Tour ein.

Die Tour startet am Wanderparkplatz "Wacholderwald" und führt entlang der größten Heidefläche im Grenzgebiet zwischen Schlichtenheide und Dübelsheide. Von 80 bis 90 m über Meereshöhe erstreckt sich nach Süden ein weiter Blick über die Landschaft der Südheide. Nachdem ein kleines Kiefernwäldchen durchwandert ist, wird der berühmte Wacholderwald erreicht.

Hinter dem Wacholderwald geht es weiter nach Süden über das Bächlein Schmarbeck. Auf einem bewaldeten Wegeabschnitt erinnern mit Heide bewachsene Wegränder an die ehemals ausgedehnten Heideflächen der Dübelsheide. Am südlichsten Punkt der Tour wird nach gut der Hälfte der Wegstrecke eine weitere Heidefläche erreicht. Von dort geht es in südliche Richtung durch die Ackerflächen des Lerchenkampes und der Wolfskammer nach Schmarbeck. Das alte Gehöft in Schmarbeck zeigt in unverfälschter Form eine typische Hofstelle aus der Zeit der Heidebauernwirtschaft mit imposanten Hofeichen. Nach Nordosten geht es zum Ausgangspunkt zurück.

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