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Jakobusweg Tagesetappe 07 Wienhausen-Celle

Rubrik:Pilgerweg, Eintagestour
Start:Kloster Wienhausen
Streckenverlauf:Bockelskamp, Osterloh, Altencelle
Ziel:Stadtkirche St. Marien Celle
Länge:11,60 km
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Der Jakobusweg Lüneburger Heide ist ausgeschildert mit einer gelben Muschel auf blauem Grund. "Die Nase" der Muschel zeigt an, in welche Richtung man gehen muss.
Kartenmaterial:KVPlan: Celler Land und Oberes Örtzetal, 1:60.000, 2. Auflage

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Informationen zur Tour

Die Tagesetappe Wienhausen-Celle des Jakobusweges Lüneburger Heide führt vom "Kloster Wienhausen" teilweise mit wunderschönem Blick über die "Allerwiesen" an der Aller entlang in die Residenz- und Fachwerkstadt Celle.

Pilgern in der Region Celle

Das 1230 gegründete ehemalige "Zisterzienserinnenkloster Wienhausen" beherbergt in seinen Sammlungen einige Pilgerzeichen. Es ist das bekannteste der 6 Heideklöster. Hier bekommt man seinen Stempel und sollte unbedingt an einer Führung durch das Kloster teilnehmen.

Von Wienhausen geht es auf dem "Aller-Radweg" entlang durch Bockelskamp über die Aller nach Osterloh bis an die Landesstraße. An dieser halten Sie sich links Richtung Altencelle.
An der Allerbrücke verlässt die Pilgertour den "Aller-Radweg" und führt über die Brücke nach Altencelle. Sie pilgern die "Alte Dorfstraße" nach rechts und den "Oehlmannsweg" nach links. Auf diesem geht es rechts zur "Gertrudenkirche".
Die "Gertrudenkirche" in Altencelle ist das älteste noch erhaltene Zeugnis vom "alten Celle". Nach vorheriger Anmeldung kann man die "Gertrudenkirche" besichtigen.

Von der "Gertrudenkirche" führt die Pilgertour in die Residenzstadt Celle mit seiner unvergleichlichen Fachwerkarchitektur links an der "Aller" entlang, dann nach rechts auf dem "Allerdeich" und dem "Fischerdeich" entlang bis zum "Steintor". Von dort wandern Sie nach rechts in die "Fritzenwiese", nach links "in die "Theo-Wilkensstraße" und queren den "Nordwall". Sie gelangen auf die Straße zum "Heiligen Kreuz" und biegen rechts in die "Neue Straße"ein. Sie stoßen auf den "Markt", pilgern vorbei am "Alten Rathaus" zur "Stechbahn" und dann zur "Celler Stadtkirche St. Marien", wo die Pilger sich ihren Stempel abholen können.
Der Baubeginn der dreischiffigen gotischen Hallenkirche fällt mit der Zeit der Stadtgründung zusammen, bereits 1308 wurde sie vom Bischof zu Hildesheim als St. Marienkiche geweiht.

Wenn die Kirche geschlossen sein sollte, können sich die Pilger die Stempel in der Touristinformation am "Alten Rathaus" abholen.

Pilgerherbergen sind der "Schifferkrug" in der "Speicherstraße 9" oder das "Hotel 9 ¾" an der "Bahnhofstraße 46".

Kloster Wienhausen

Gertrudenkirche Altencelle

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