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6 Regionalschleife Nr. 6 Wathlingen

Rubrik:Fahrrad-Touren, Eintagestour
Start:Santelmanns Hof in Wathlingen
Streckenverlauf:Eicklingen, Wathlingen, Nienhorst, Adelheidsdorf, Westercelle, Bennebostel, Nienhagen
Ziel:Santelmanns Hof in Wathlingen
Länge:34,12 km
Schwierigkeit:Leicht, überwiegend Mineralgemischwege, streckenweise asphaltiert oder sandig.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Halten Sie sich an die Haupt- und Zwischenwegweiser entlang der Tour.
Piktogramm R6.
Kartenmaterial:Radwanderkarte der LGN
1:75 000 R14 Celler Land

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Informationen zur Tour

Auf der Tour 6 erleben Sie den Kontrast von hübschen alten Fachwerkhäusern, bunten Wiesen, einer abwechslungsreichen Wald- und Hecken-Landschaft sowie altem Gewerbe wie Kaliabbau, Erdölförderung und moderner Energienutzung.

St. Marienkirche in Wathlingen

Start und Ziel ist am historischen "Santelmanns Hof" (gegenüber dem "Rathaus Wathlingen"). Auf der "Kirchstraße" fahren Sie rechts auf dem Radweg zum Ortausgang Richtung Eicklingen. Rechts und links der Straße sind die sehr alte ev.-luth. Kirche "St. Marien" und diverse historische Fachwerkhäuser zu sehen. An der "Bundesstraße 214" gelangen Sie rechts bis zum "Antiquitäten Café". Hier geht es wieder rechts und die asphaltierte Straße an Feldhecken entlang. Sie fahren an Feldern vorbei und den zweiten Weg nach links (letzter Weg vor der "Fuhse"). Sie folgen dem Weg und biegen den nächsten rechts ab. An der nächsten Kreuzung fahren Sie rechts Richtung Wathlingen. Dem Straßenverlauf folgen Sie bis zum Ende des Weges. Hier stößt der Weg auf eine Wathlinger Ortsumgehung. Sie biegen links ab und folgen der Straße ohne Radweg weiter, vorbei an alten Eichen Richtung Kolonie (ein Ortsteil von Wathlingen). Der "Salzberg" weist Ihnen den Weg. Sie queren die "Hänigser Straße" und biegen in die Straße "Zum Bröhn" links neben der Gaststätte ein. Sie fahren geradeaus, den "Salzberg" zeitweise zum Greifen nah. Alle Fördereinrichtungen wurden inzwischen abgebaut, aber der Berg ist auch so beeindruckend. Am Ende des Weges biegen Sie rechts ab und folgen dem Weg bis zum Ende. Hier biegen Sie links in den "Birkenweg" ein. Die grün-weißen Radtoursymbole zeigen den Weg bis zum Forsthaus und in das Naturschutzgebiet "Brand". Hier links der Wegweisung "Hänigsen" folgend fahren Sie durch den Wald bis zur ehemaligen Kalibahnlinie. Kiefernbestände und Mischwald wechseln sich ab. In manchen Quartieren sind die großen Waldschäden der Windhose von 1997 noch sichtbar. Mit etwas Glück begegnen Sie auch der heimischen Tierwelt. Vogelgesang hört man allenthalben. Sie passieren das alte Erdölwerk. Jetzt rechts der Wegweisung Richtung Großmoor folgen. An der Straße vorsichtig fahren, denn es gibt keinen Radweg. Kurz nach Überquerung der Kalibahn weist die Beschilderung rechts auf den ruhigen Wirtschaftsweg nach Nienhorst und Großmoor hin. Wegbegleitend sind Nadelbäume, in der Mehrzahl junge Lärchen, und alte Eichenbestände. Auf den anschließenden Feldern hat die Nutzung regenerativer Energie in Form von Windkraftanlagen Einzug gehalten. Am Wiesenbiotop mit Kopfweiden informiert eine Schautafel über das Leben in der Wiese. Über die Aue und dann links stehen hinter alten Eichen schon die ersten Häuser von Nienhorst. Auf den Feldern rechts befinden sich die nickenden "Erdölpferde", Förderpumpen für das hier vorkommende Erdöl. Für die Überquerung der "Bundesstraße 3" gibt es leider keine Ampelanlage, also Vorsicht. Am nächsten Wegekreuz fahren Sie nach rechts Richtung Celle immer den weiß-grünen Radwegschildern nach. Wegbegleitende Hecken und Waldstücke bieten einer Vielzahl von Tieren Lebensraum. Im Frühjahr zirpt und zwitschert es überall. Obstbäume laden im Spätsommer zum Naschen ein. Das nächste Wegekreuz führt in das Gewerbegebiet von Westercelle. Für die Querung der "B 3" steht diesmal eine Ampel bereit. Jetzt fahren Sie im Zick-Zack links und kurz danach gleich rechts in den Wirtschaftsweg und noch mal rechts auf die ehemalige Bahntrasse. Der Untergrund der alten Trasse ist noch vorhanden und bietet somit vielen Trockenheit liebenden Pflanzen wie Heidekraut und Ginster gute Lebensbedingungen. Kleine Brücken führen über "Fuhsekanal" und "Aue". Im Frühjahr blüht hier die Teichmummel und es fliegen die schönsten Libellen, wie z.B. die gebänderte Prachtlibelle. In Nienhagen angekommen queren Sie die "Bahnhofstraße" und folgen der alten Bahntrasse bis zum Ende. Hier biegen Sie links ab und folgen dem Weg bis zum zweiten Abzweig und biegen nach rechts ab. Den nächsten Weg geht es weiter nach links. Dieser führt Sie bis zur Kläranalage und dann nach rechts zum Ausgangspunkt zurück. In Nienhagen alternative Strecke: Auf der "Bahnhofstraße" geht es nach Nienhagen. Nach Absprache kann hier das Heimatmuseum besichtigt oder eine Pause im Restaurant "Jahnstuben" -direkt an den Tennisplätzen- eingelegt werden. Ein kleiner Abstecher am Ortsausgang lädt im Sommer zu einem Besuch im Freibad ein. Hinter dem Ortsschild fahren Sie links in den Wirtschaftsweg Richtung Wathlingen. Rechts und links des Weges sieht man wieder die "Pferde" der Erölförderung nicken. Am Wegekreuz geht es rechts nach Wathlingen und weiter den kleinen Radsymbolen nach. Am Klärwerk fahren Sie rechts bis zum Ausgangspunkt am "Santelmanns Hof" zurück.

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